„Besorg’s mir richtig!“

„Gut“ im Bett zu sein bedeutet für viele, die Kompetenz zu besitzen, dem Sexpartner sportlich-professionell ein paar Orgasmen zu verpassen beziehungsweise „ausdauernd“ zu sein (vor allem beim männlichen Geschlecht relevant).

Konkreter festgestellt geht es aber auch um Einfühlungsvermögen und Aufmerksamkeit, schließlich kann der professionelle Matratzensportler (beiderlei Geschlecht) die geheimsten Wünsche des anderen innerhalb kurzer Zeit erspüren und befriedigen.

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