Psychotest Welcher Muttertyp sind Sie?

"Wenn du nicht ..., dann ...!"

Für alles Mögliche braucht man einen Führerschein: für die Kindererziehung nicht, zumindest dann nicht, wenn man sie in den eigenen vier Wänden praktiziert.
Die Kindheit ist die wichtigste Lebensphase. Und alles, was "glückt" oder eben missglückt, hat Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung und die spätere Lebensführung.
Aus diesen Gründen ist es auch so wichtig, den eigenen Erziehungsstil zu erkennen. Dummerweise ist er meistens den betreffenden Müttern gar nicht bewusst. Viele inszenieren - ohne es je zu hinterfragen - einfach das, was sie selbst in der Kindheit erfahren haben. Man empfindet das dann irgendwann als "normal", egal ob die Erziehung zu "begluckend", streng oder zu "grenzenlos" war.

Sie können maximal 32 Punkte erreichen.

Frage 1

Ihr Kind hinterlässt im Wohnzimmer beim Spielen ein Chaos, was tun Sie?

Ein paar Befehle erteilen ("Aufräumen!").

Mein Kind hinterlässt kein Chaos.

Gemeinsam mit meinem Kind irgendwann aufräumen.

Nix, liegen lassen. Fällt gar nicht auf.

Zusammenscheißen natürlich!

Frage 2

Sie eröffnen Ihrem Kind: "Jetzt ist Schlafenszeit!" Antwort: "Nein!" Was nun?

Ich sage: "Okay, noch 10 Minuten!"

Kurz diskutieren - und dann einen Kompromiss finden.

Ich kriege mein Kind trotzdem ins Bett, egal wie.

"Gut, dann nicht!"

Ich erhebe meine Stimme, das reicht schon.

Frage 3

Beschreiben Sie den Erziehungsstil Ihrer hauptsächlichen Bezugsperson früher.

Ich hatte viele Freiheiten.

Durchsetzungsfähig, rational, strukturiert.

Demokratisch.

Die haben nie lange gefackelt, und das war auch gut so.

Pff! Was für ne Erziehung?

Frage 4

Was sind Ihre Erziehungsziele?

Mein Kind soll ein weitgehend glückliches Leben führen können.

Ich hab keine.

Die Entwicklung eines starken Selbstbewusstseins.

Meinem Kind die Fehler austreiben.

Unterordnung und Bravsein.

Frage 5

Welcher der folgenden Berufe kommt für Ihr Kind höchstwahrscheinlich zukünftig mal infrage?

Lehrer oder Anwalt.

Keine Ahnung.

Freie Auswahl!

Rebell.

Pff! Wird wahrscheinlich mal Karussellbremser.

Frage 6

Ihr Kind bringt aus der Schule eine 6 in Mathe heim und heult. Was tun Sie?

Authentisch beglückwünschen.

In den Arm nehmen. Dann sage ich: "Ne 6 in Mathe hatte ich früher auch mal!"

Da muss ich mal in meinem Disziplinarkatalog nachsehen.

Kurz trösten, dann die Ursachen erforschen.

Naja, irgendeine Bestrafung muss schon sein, sonst lernt es ja nix.

Frage 7

Was glauben Sie: Was macht Ihr Kind glücklich?

Mein Kind muss nicht glücklich sein.

Keine Ahnung.

Wenn wir es loben.

Wenn es mit Freunden Spaß hat.

Wenn es kreativ sein darf.

Frage 8

Was wäre für Sie das Schlimmste, was Ihr Kind jemals tun könnte?

Mit dem Strom schwimmen.

Beamter werden.

Ausziehen!

Wenn meinem Kind was Schlimmes passieren (!) würde, das wäre mein Untergang.

Widersprechen.

Welcher Muttertyp sind Sie?

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